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Das LAS® ist nicht für jeden – und das ist gewollt. Finden Sie heraus, ob es das Richtige für Sie ist.

Für wen ist das Training geeignet?

 

Das Lao An System® richtet sich an Menschen zwischen 20 und 60 Jahren – körperlich fit, neugierig, und bereit, sich auf etwas wirklich Neues einzulassen.

Geeignet auch – oder gerade – wenn:

 

Sie Rücken-, Knie- oder Schulterprobleme haben und spüren,

dass die bisherigen Wege nicht weit genug führen.

Der Körper wird im Training neu organisiert – und viele Teilnehmer berichten,

dass lang bestehende Beschwerden sich dabei auflösen.

 

Was Sie mitbringen sollten:

 

  • Offenheit für ungewohnte Körpererfahrungen.

  • Die Bereitschaft, alte Gewohnheiten und Überzeugungen zumindest für die Dauer des Trainings loszulassen.

  • Echtes Interesse an meditativen, inneren Prozessen – nicht nur an äußerlich sichtbaren Ergebnissen.

  • Trainingsdisziplin und die Fähigkeit, sich auf einen längeren Weg einzulassen.

 

Erfahrungen in Kampfkunst, Qi Gong, Tai Chi, Yoga oder Meditation sind keine Voraussetzung – aber eine gute Basis.

Wer bisher ausschließlich westliche Sportarten betrieben hat (Fitnessstudio, Mannschaftssport, Ausdauersport), ist willkommen – wenn das Interesse an innerer Veränderung wirklich vorhanden ist.

 

Weniger geeignet, wenn:

  • Schwere körperliche oder psychische Erkrankungen bestehen – bitte nehmen Sie in diesem Fall vorab Kontakt auf.

  • Wenig Bereitschaft zur Selbstdisziplin und regelmäßigem Training vorhanden ist.

  • Kein echtes Interesse an Veränderung, innerem Wachstum oder neuen Wegen besteht. Das Training fordert keine bestimmte Vorerfahrung – aber eine bestimmte Haltung: Offenheit, Disziplin, und den echten Wunsch, etwas zu verändern.

 

 

Ein ehrlicher Hinweis:

Der innere Weg ist eine echte Herausforderung.

Weil er so anders ist als alles, was man kennt.

Innere Prozesse lassen sich kaum über Worte allein vermitteln – deshalb verbindet die Didaktik des LAS® von Beginn an psychologische, biomechanische, philosophische und alltagsnahe Perspektiven mit dem unmittelbaren Erleben.

 

Theorie und Körpererfahrung entstehen gleichzeitig – denn verstehen und spüren müssen zusammenkommen.

 

Wer glaubt, dass es irgendwann „zu spät“ ist, Neues wirklich zu lernen, wird die unausweichlichen Momente des Nicht-Verstehens kaum überstehen. Wer aber bereit ist, sich überraschen zu lassen – auch von sich selbst – findet hier etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt.

 

 

"Was soll mir das bringen?"

(Aus Teilnehmersicht)

 

Eine faire Frage. Und eine, die sich kaum befriedigend beantworten lässt – zumindest nicht von außen.

Ein Schüler hat es kürzlich so formuliert:

 

„Was genau mir das bringt, weiß ich auch nicht. Aber ich bin unendlich dankbar, dass mir dieser Weg gezeigt wurde. Ich habe mich noch nie auf diese Weise gespürt – vielleicht habe ich mich ja auch noch nie richtig gespürt?

Ich verstehe es immer noch nicht, und manchmal sprengt es mir fast den Kopf, weil es so unglaublich ist. Aber ich fühle mich unheimlich gut dabei – und meine Rückenprobleme sind komplett verschwunden.“

 

 

Das ist keine Werbung.

Das ist das, was passiert, wenn jemand wirklich anfängt.

Was das Training konkret bringen kann:

 

  • Körperliche Leichtigkeit und eine neue Qualität von Bewegung.

  • Das Verschwinden von Beschwerden, die seit Jahren bestehen.

  • Eine Tiefe der Wahrnehmung des eigenen Körpers, die vorher nicht zugänglich war.

  • Kraft, die sich mühelos entfaltet – ohne Energieverschwendung. 

 

Und manchmal:

      Das Gefühl, sich zum ersten Mal wirklich zu spüren und den Körper von Grund auf neu zu verstehen.                                      

Aber vielleicht ist die ehrlichste Antwort diese:

Was es bringt, werden Sie erst wissen, wenn Sie es erfahren haben.

 

 

 

 

 

Literatur:

Wenn Sie es selbst erleben möchten, schreiben Sie mir. Ich gebe Ihnen gerne alle Infos, die Sie brauchen. 

 © Andreas Brandl (2026)
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