
Das LAS® ist nicht für jeden – und das ist gewollt. Finden Sie heraus, ob es das Richtige für Sie ist.
Für wen ist das Training geeignet?
Das Lao An System® richtet sich an Menschen, die bereit sind, ihren Körper, ihre Wahrnehmung und ihre bisherigen Vorstellungen von Stabilität, Kraft und Bewegung neu zu erforschen.
Entscheidend ist die Bereitschaft, ungewohnte körperliche Erfahrungen zuzulassen, aufmerksam zu untersuchen und daraus neue Möglichkeiten zu entwickeln.
Eine grundsätzliche Bewegungs- und Belastungsfähigkeit sollte vorhanden sein.
Geeignet auch – oder gerade – wenn:
Sie wiederkehrende Rücken-, Knie- oder Schulterbeschwerden erleben und den Eindruck haben, dass die bisherigen Wege allein nicht weit genug führen.
Im Training werden Haltung, Spannungsverteilung, Wahrnehmung und Bewegungsorganisation differenziert untersucht. Teilnehmer berichten teilweise von deutlichen Veränderungen ihres Körper- und Beschwerdeerlebens.
Auch anhaltender Stress, ein Gefühl körperlicher Schwere oder der Eindruck, im eigenen Körper nur begrenzt handlungsfähig zu sein, können ein sinnvoller Anlass für das Training sein.
Was Sie mitbringen sollten:
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Offenheit für neue Körpererfahrungen.
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Die Bereitschaft, vertraute Gewohnheiten und Überzeugungen zumindest für die Dauer des Trainings zurückzustellen.
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Echtes Interesse an inneren und meditativen Prozessen – nicht nur an äußerlich sichtbaren Ergebnissen.
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Selbstreflexion, Übungsbereitschaft und die Fähigkeit, sich auf einen längerfristigen Entwicklungsprozess einzulassen.
Erfahrungen in Kampfkunst, Qi Gong, Tai Chi, Yoga, Meditation, Tanz oder Sport können hilfreich sein, sind jedoch keine Voraussetzung.
Entscheidend ist nicht, aus welcher Disziplin Sie kommen. Entscheidend ist, ob Sie bereit sind, bisherige Leistungs-, Bewegungs- und Erklärungsmuster vorübergehend loszulassen und etwas tatsächlich Neues zu untersuchen.
Weniger geeignet ist das Training, wenn:
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ausschließlich eine passive Behandlung oder eine schnelle Lösung ohne eigene Übung erwartet wird;
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wenig Bereitschaft zu regelmäßiger Praxis und Selbstbeobachtung vorhanden ist;
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nur das akzeptiert werden kann, was bereits in das bisherige Erklärungsmodell passt;
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kein echtes Interesse an innerer Veränderung und persönlicher Entwicklung besteht.
Bei akuten, schweren oder ungeklärten körperlichen beziehungsweise psychischen Erkrankungen ist vor Beginn eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung erforderlich. Nehmen Sie in diesem Fall bitte vorab Kontakt mit mir auf.
Ein ehrlicher Hinweis:
Der innere Weg ist eine echte Herausforderung.
Weil er sich grundlegend von vielen vertrauten Lern- und Trainingsformen unterscheidet.
Innere Prozesse lassen sich kaum allein durch Worte vermitteln. Deshalb verbindet die Didaktik des Lao An Systems psychologische, biomechanische, philosophische und alltagsnahe Perspektiven von Beginn an mit der unmittelbaren Erfahrung.
Verstehen und Spüren müssen zusammenkommen.
Dabei entstehen zwangsläufig Momente des Nicht-Verstehens. Sie sind kein Zeichen des Scheiterns, sondern häufig ein notwendiger Teil des Lernprozesses. Wer bereit ist, sich überraschen zu lassen – auch von sich selbst –, kann Erfahrungen machen, die sich nur schwer in Worte fassen lassen.
„Was kann mir das bringen?“
Eine berechtigte Frage.
Aufgrund der Vielfalt möglicher Entwicklungen lässt sie sich nicht vollständig beantworten, bevor man selbst teilgenommen hat.
Ein Teilnehmer beschrieb seine persönliche Erfahrung sinngemäß so:
„Wie genau es funktioniert, verstehe ich immer noch nicht vollständig. Aber ich bin sehr dankbar, dass mir dieser Weg gezeigt wurde. Manchmal sprengt es mir fast den Kopf, weil es so anders ist. Hätte mir früher jemand davon erzählt, hätte ich es vermutlich nicht geglaubt. Ich fühle mich dabei ausgesprochen gut – und meine zuvor bestehenden Rückenprobleme sind momentan nicht mehr spürbar.“
Dieser Bericht beschreibt eine individuelle Erfahrung.
Was das Training konkret ermöglichen kann:
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ein Gefühl größerer körperlicher Leichtigkeit und eine neue Qualität von Bewegung;
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eine differenziertere Wahrnehmung des eigenen Körpers;
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weniger unnötige Spannung und eine günstigere Organisation von Haltung und Bewegung;
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Kraftentwicklung mit geringerem subjektivem Aufwand;
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neue Erfahrungen von Stabilität, Selbstwirksamkeit und innerer Handlungsfähigkeit;
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eine mögliche Entlastung bei bereits länger bestehenden Beschwerden;
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den Eindruck, den eigenen Körper erstmals wirklich von innen zu verstehen.
Die ehrlichste Antwort lautet jedoch:
Was Ihnen das Training persönlich bringt, werden Sie erst wissen, wenn Sie die ersten Erfahrungen gemacht haben.

